Wenn es um touristische Ziele in den USA geht, denken die meisten zum einen an die Städte, an New York oder San Franzisco, vielleicht an Las Vegas, zum anderen an die Landschaften im Südwesten oder an Alaska. Aber Städte spielen in der Multivisionsschau, die wir am 20 März in der Aula der Achalmschule zeigen, keine Rolle. Es geht um Natur pur, um die Vielfalt von Landschaften, um Tiere, um die Pflanzenwelt. Unsere Mitglieder Birgit Stiebing-Dürr und Hans Dürr sind mit dem Wohnmobil vom Atlantik zum Pazifik gefahren und wieder zurück und haben fast alle großen Städte links liegen lassen. Sie hatten die Zeit, Gegenden zu erkunden, die touristisch kaum erschlossen sind, und sie waren in den weltweit bekannten Nationalparks. 500 Tage waren sie unterwegs.

Monument Valley, links ein Geländewagen mit Touristen
Das erste Foto der heutigen Serie zeigt Monument Valley mit seinen gewaltigen Tafelbergen. Unser Bild von Landschaften in den USA ist wesentlich durch diese Gegend geprägt. Wir haben sie in Western gesehen oder als Kulisse für Werbung. Die Gegend ist ein beliebtes Ziel für Touristen, die eine geführte Tour durch den Nationalpark im Geländewagen machen.

Zwischenstation bei Old Paria, einem Sedimenthügel mit auffallenden waagrechten Farbbändern
Nicht weit davon entfernt (nach amerikanischen Maßstäben) liegt der Bryce-Canyon, von dem das dritte Bild einen kleinen Ausschnitt zeigt. Die Dimensionen dieser Felsnadeln kann man mit Hilfe des Baums links unten auf dem Bild erahnen.
Ort und Zeit: 20. März, 19 Uhr, Aula der Achalmschule Eningen, Burgtalstr. 15
Eintritt 7 Euro, bis 14 Jahre frei

Blick vom Sunset Point hinab in den Bryce Canyon